Archive for février 2008

eiszeit

février 27, 2008

Hat das Klimabündnis uns vor einem eisigen Winter gerettet? 

Seit dem eisigen Winter in der Südhalbkugel (während unserm letzten Sommer) schneit es haufenweise Presseberichte über eine neue Eiszeit. Montag 22. Mai 2007. Durch einen überraschenden Wintereinbruch sind in Südafrika bis zu 20 Menschen ums Leben gekommen. In Teilen des Landes wurden Kälterekorde erreicht. Dienstag 04. Juni. In der Hauptstadt Buenos Aires sanken die Temperaturen die dritte Nacht  bis zum Gefrierpunkt oder knapp darunter. Eine ungewohnte Kälte, die für 23 Todesopfer verantwortlich ist. Es ist der kälteste Mai seit 1962 Sonntag 19.Juli. Die Andenregionen Lateinamerikas werden zurzeit von einer Kältewelle, wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr erlebt, heimgesucht. Bis zum vergangenen Wochenende registrierten alleine die peruanischen Behörden mehr als 70 Todesopfer unter Kleinkindern, die vor allen Dingen an den Folgen von Bronchialerkrankungen, Erfrierungen und Lungenentzündungen starben Sonntag 16. Dezember.  Bei der strengsten Kältewelle seit 20 Jahren kamen in Spanien zwei Menschen ums Leben. Besonders Tomaten und Brokkoli leiden unter der Kälte. Am kältesten war es mit minus zehn Grad in Mittelspanien. Das Unwetter gilt auch für die Ferieninsel Mallorca, die einen der eisigsten Winter der vergangenen 100 Jahre erlebt.  Freitag 04. Januar 2008  Im Südosten Europas ist es bitterkalt. In Bulgarien sanken die Temperaturen auf Werte von bis zu minus 19 Grad.. Minus 25 Grad herrschten in den Karpaten. Auch für die nächsten Tage wurde in Rumänien eisige Kälte vorausgesagt.  Donnerstag 18 Januar. Heftige Schneefälle in Afghanistan: Mindestens 120 Tote, Schnee bis dreieinhalb Meter hoch. Zehntausende Tiere sind erfroren. Teile der Türkei erleben derzeit mit -34°C die kältesten Tage seit einem halben Jahrhundert. Freitag 19. Januar. Während in Deutschland derzeit ein milder Winter vorherrscht wird Grönland von einer Kältewelle erfasst. In der Disko Bucht in Westgrönland, welche im letzten Jahr von einer Reihe von bekannten Persönlichkeiten aufgesucht wurde, welche sich über die schmelzende Arktis informieren wollten, ist die Temperatur derart drastisch gefallen, dass das Wasser gefroren ist, wie in der letzten Dekade nicht mehr. Die Eisdicke beträgt bis zu 50 cm. Die ganze Arktis friert wieder zu.Montag, 21 Januar . Seit zwei Wochen erleben die Wüstenstaaten eine noch nie da gewesene Kältewelle. Vorläufiger Höhepunkt des eiskalten Winters: In der irakischen Hauptstadt Bagdad fiel am Wochenende Schnee.. Seit den 40er Jahren hat es keinen Schnee mehr in Bagdad gegeben. Was momentan an andauernder Kälte in der Region zu erfahren ist, ist noch ohne Beispiel, seitdem es meteorologische Aufzeichnungen gibt. In Syrien fielen die Temperaturen zeitweise auf minus 16 Grad, in Saudi-Arabien starben zehn Menschen den Kältetod. Mittwoch, 30. Januar. China leidet unter schlimmsten Winterstürmen seit 50 Jahren. Eis, Schnee und klirrende Kälte hätten China zu keiner ungünstigeren Zeit treffen können. Eisige Stürme und Schneemassen bringen das Land an den Rand des Kollapses.  Freitag, 13 Februar : Frostrekorde in Sibirien  Ein eisiger Frost hält derzeit Sibirien in seinen Fängen : Fernsehberichten zu Folge fiel das Thermometer in einigen Regionen tagelang auf minus 60 Grad. Montag 18. Februar. Der gesamte Süden Griechenlands versinkt im Schnee. Auf den Strassen lag die weisse Pracht stellenweise bis zu 50 Zentimeter hoch. Die Kinder waren begeistert von den weißen Flocken, die stundenlang vom Himmel fielen. Dienstag 19. Februar. Ein aussergewöhnlicher und langer Winter in Nordvietnam hat den Verlust von 59 962 Rindern und Büffeln bewirkt. Eine Katastrophe für das LandSollte das unsern Glauben an Al Gore’s Weissagungen doch nicht ein wenig in Frage stellen. Und sollen wir wirklich unsere Steuergelder weiter vergeuden in Kyotozertifikaten und Klimabündnisschildern.Wäre es nicht besser Wollpullover für die kommenden Generationen zu stricken.Marc BiverMartelange

 

Unsere neue staatsreligion

février 27, 2008

 Unsere neue Staatsreligion Seit Menschengedenken hatten wir Angst vor der Natur. Und versuchten die Elemente zu besänftigen indem wir sie einbanden in eine Religion und zu Göttern krönten, Sonne und Mond, Isis und Osiris, Jupiter und Neptun. Zum Gespräch mit diesen kapriziösen Gottheiten brauchte man Spezialisten und Vermittler und so enstand die Klasse der Hohepriester, Ayatollahs und  Gurus. Unsere Generation ist gekennzeichnet durch einen starken Verlust an Respekt für frühere Gottheiten, Heilige und deren Vermittler. Dieses aber bewirkt ein psychologisches Vakum welches man nur durch eine neue Religion auffüllen  kann., den Klimawandel. Jupiter wird ersetzt durch Kohlendioxid,  Nymphen durch Pandas,  Hohepriester durch Wissenschaftler und deren Geldgeber. Wissenschafler aber sind Menschenkinder wie wir, und drehen sich oft wie Wetterhähne mit dem Wind : vor 600 Jahren glaubten noch alle Wissenschaftler, dass die Erde Zentrum des Universums wäre, vor 400 Jahren glaubten sie alle an Hexen, vor 200 Jahren waren alle überzeugt von der Ueberlegenheit der weissen Rasse und vor 30 Jahren prophezeiten sie uns eine Eiszeit. Vor diesen Warmluftdogmatikern und Sintflutpropheten sollen wir jetzt in die Knie fallen und bei ihren Tempelverkäufern Biosprit und Solarzellen kaufen. „Wenn Menschen aufhören an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche“, sagte der praktizierende Katholik Chesterton Die früheren Todsünden werden verdrängt durch neue wie zum Beispiel Unkeuschkeit durch Atomstrom, und lässliche wie Diebstahl durch Gasemissionen. Aus „Du sollst nicht lügen“ wird „Du sollst nicht fliegen“. Alte Gebote werden ersetzt durch andere, der Freitagsfisch durch Biomöhren, Fasten  durch Velofahren, Mitleid durch akute Zahnfüllungen.  Man geht nicht mehr zur Beichte, aber fährt zum Recyclingzenter. Klimabündnisgemeinden verdrängen die Pfarrgemeinden. Häretiker und Ungläubige darf man heute nicht mehr verbrennen oder vergiften wie man es mit dem frechen Sokrates tat, man versucht aber sie maultot zu machen. Nur religiöse Fundamentalisten zeigen dieselbe Intoleranz und in Luxemburg  haben auch wir unsere Treibhausjihadisten und Scharia-anhänger. Wie in der kommunistischen Religion gibt man die eigene menschliche Freiheit auf,  weil man uns und unsern Kindern eine bessere Zukunft verspricht.  Armutsgelübde und Weltfremdheit gibt es in allen Religionen, zum Klimawandelglauben gehört Technikfeindlichkeit  und eine Rückkehr zur Lebensweise unserer Vorfahren oder jener der Naturvölker. Auch wenn das bei uns zu Miserabilismus führt und in den Südländern zum Hungertod. Unsere Mutter Erde, auch Gaia genannt, leidet sowieso an einer Ueberzahl an Menschen.. Der Garten Eden liegt auch nicht mehr unter einem Palmenhain am Euphrat, sondern im Urwald am Amazonas. Es gibt dort genfreie Bananen, aber man stirbt mit 40 Jahren durch Hunger und Malaria. Wohl könnte man diesem Massenmorden durch Stechmücken Einhalt gebieten, wenn es nicht das unsinnige und kriminelle DDT-verbot gegeben hätte. 50 Millionen Malariatote in dreissig Jahren, ein blutiger, dunkelgrüner Rekord. Unsere Urgrossväter hatten es in ihrem Hexenwahn  nur auf einige Tausend Scheiterhaufen gebracht. Auch  für andere Religionen oder Sekten gelten heutzutage Mückenfang, Schutzimpfung oder Bluttransfusion noch als Tabu  Im Mittelalter zogen Bettelmönche durch unsere Gefilde, jetzt sind es Klimagurus und Umweltverbesserer. Während Prediger und Hausierer früherer Zeiten auf Schustersrappen herumwanderten, fliegen Klima- und Umweltexperten jetzt im Jet durch die Welt, von Rio nach Bali, von Nairobi nach Kyoto. Und so wie früher in den Klöstern die Söhne und Töchter der Adligen im Hauptgebäude wohnten, reisen heute die Umweltfunktionäre in der Businessclass, während die Laienbrüder, die Freiwilligen der NGOS, ob alt oder jung, in der Touristenklasse mitreisen. Der Umweltminister wird zum Kultusminister und braucht dazu sein Lux-mobil um von einem Bahnhof zum andern zu fahren, mit Chauffeur. Die Laien und Plebäer haben ja auch ihren Chauffeur im Autobus. Angst schüren war immer ein wichtiges Instrument für religiöse Vermittler, Angst vor dem Weltuntergang, Angst vor Hades und  Hölle, Angst vor Rinderwahn, Angst vor dem Ozonloch, Angst vor der Vogelgrippe oder Angst vor einem warmen Sommer. Zu viel Regen, zu viel Sonne, zu viel Wind, zu viel Wärme,  alles ist Mahnung, Menetekel, Sünde, Schuld..  Man kann diesen Albdruck aber lindern durch Klimagelübde, Opfergaben und  Bussgelder für den Bau eines Tempels oder einer Windmühle. Kyotozertifikate ersetzen Ablässe und sind doch nichts weiter als Börsenspekulationen mit Verschmutzungsrechten. Al Gore verdient ein Riesengeld mit seinen unglaublichen und unglaubwürdigen Prophezeiungen. Uns Steuerzahler aber kostet es ein Heidengeld, für Klimagemeindebeschilderung in unseren Gefilden oder Müllhaldemethangasauffang-verbrennungseinrichtungen in den Tropen. In seiner Neujahrsbotschaft hat der Pabst sich dieses Jahr auch sehr kritisch geäussert zur Klimahysterie, die seinen Worten nach mehr auf Aberglauben als auf Wissenschaft beruht. Der christliche Glaube in unsern Ländern hat sich glücklicherweise entblösst von dem meisten religiösen Amuletten und Weihrauchberäucherungen. Er hat seine Machtstellung im Staat verloren. Der Herr Pastor im Dorf ist zum Mitbürger geworden. Vielen tut das weh. Uns als gläubige Christen freut es. Pierre LutgenHostertJean HeinenHowald

ddt et difocol

février 8, 2008

L’interdiction du DDT, une sordide affaire de dollars ? Il suffit de prononcer le mot DDT pour qu’un frisson de frayeur saisisse les bonnes gens. Le DDT est devenu le mot clef de tout ce qui est devenu tabou dans l’utilisation des pesticides.Et pourtant !L’interdiction du produit par l’US-EPA en 1972 avait surpris tout le monde, car les études épidémiologiques de l’époque n’avaient pu mettre aucun effet négatif sur la santé humaine, et les effets sur les oiseaux et l’épaisseur des coquilles de leurs œufs s’est révélée entre-temps sans fondement.Et les nombreuses études médicales faites depuis 1972 n’ont pu détecter aucun problème cancérigène, génétique, hépatique ou autre lié au DDT.  Aucun !On peut donc se demander ce qui a motivé le bannissement. La raison serait simple : le DDT était devenu un produit de commodité avec lequel on ne gagnait plus d’argent. Il fut remplacé par un produit similaire encore protégé par des brevets : le dicofol. C’est exactement la même molécule que le DDT, contenant beaucoup de chlore, mais où un atome d’hydrogène (H) a été remplacé par un groupe hydroxyle (OH). Le DDT sert de matière première à la fabrication du dicofol.  La fiche technique des deux pesticides est presque identique. Mais le prix de vente du dicofol est dix fois supérieur à celui du DDT. Beaucoup trop cher pour les Africains.Etrange que le dicofol ne se trouve pas sur la liste des POP (produits organiques persistants) de la Convention de Stockholm et qu’il soit utilisé massivement, seul ou en mélange avec d’autres pesticides,  en Europe et en Amérique du Nord dans les vergers et en horticulture, sur les pommes et les poires, les tomates et les fraises, le houblon et le coton, les fleurs et les haricots. Mais l’Europe interdit l’importation d’oranges ou d’haricots du Kenya qui pourraient contenir des traces de DDT. Le DDT avait permis d’éradiquer la malaria aux Etats-Unis et en Europe après la deuxième guerre mondiale. On n’en avait donc plus besoin. Mais de l’avoir interdit également dans les pays pauvres est un crime. Tous les jours 17 000 personnes, principalement des enfants, meurent de malaria ou d’autres maladies tropicales dans les pays du Sud. Depuis l’interdiction  du DDT en 1972 au moins 50 millions d’Africains sont morts inutilement. Le plus grand génocide de l’histoire.S’il est vrai que le DDT a été remplacé par le dicofol par esprit de lucre, nous sommes tous responsables, verts, rouges, bleus ou noirs, scientifiques, catéchètes, fonctionnaires et politiciens. Pierre Lutgendocteur en sciences .

Methane et incineration

février 8, 2008

SIDOR-Anlagen retten das Klima Man spricht uns kaum davon, aber die Messungen der US- National Oceanic and Atmospheric Administration zeigen es deutlich : seit 7 Jahren  verschwindet mehr Methan in der Atmosphäre als hinzukommt. Und da die Lebensdauer dieses Gases unter 10 Jahren liegt,wie der Nobelpreisträger und Ozonlocherfinder S.Rowland schreibt, könnten wir schnell auf sehr niedrige Konzentrationen zurückfallen und eine Eiszeit erwarten. Das aber nur wenn die IPCC-Komputerklimamodellprophezeiungen wahr sind. Denn Methan-CH4 ist 21mal wirksamer als Treibhausgas als Kohlendioxyd-CO2.
Nur etwa ein Drittel der Methanemissionen stammt nach Schätzungen der Forscher aus natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten, Sümpfen oder dem tropischen Regenwald. Der verbleibende Rest von knapp 70 Prozent ist dagegen direkt oder indirekt auf menschliche Einflüsse zurückzuführen.

Schuld an den Emissionen  sollen jetzt die weltweit zahlreichen Rinder sein, die beim Wiederkäuen Methan produzieren . Der Spiegel vom 5. November 2007 berichtet, dass WWF eine Steuer fordert für Kuh-Abgase. Die Zeitschrift „Kontinente“ der Weissen Väter steht sogar, dass die Kühe 1000 mal mehr Treibhausgase emittieren als meine kleine Alfa Romeo   Die Boulevardpresse spricht sogar von Spezialpillen für Wiederkäuer um deren Verdaungsprozesse zu beschleunigen. Prof Dr G. Flackowski von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft aber hält dieses für Hysterie und schätzt, dass nur 2 % des Methanausstosses in Deutschland von den Rindern stammt.  Aber da die Zahl der Rinder ungefähr konstant bleibt in unserm Land und in der Welt muss die Ursache sicher anderswo liegen. Die Abnahme für der Methanemissionen ist ausgeprägter in der nördlichen Halbkugel. Eine plausible Hypothese könnte das Ersetzen der Mülldeponien durch Verbrennungsanlagen sein. Laut Umweltbundesamt halbierte sich der Methanausstoss zwischen 1990 und 2004 in Deutschland, weil weniger Biomüll auf den Halden vergor. In vielen europäischen Ländern sind mittlerweile Hausmülldeponien verboten, mit Ausnahme einiger Ost- oder Südstaaten, sowie Drittweltländern und Luxemburg, wo die Mülldeponie  in Friedhaff bald Museumsswert erreichen wird. Es fehlt nur ein kompetenter Führer. 500 Millionen Europäer produzieren  wenigstens 500 Millionen Kubikmeter Siedlungsabfall pro Jahr (530 kg pro Kopf in Deutschland) . Ein Kubikmeter Müll auf einer Deponie emittiert 200 Kubikmeter Methan. Also einige Milliarden Kubikmeter dieses Klimakillergases pro Jahr.Thermische Abfallbehandlungsanlagen  mit fachgerechten Filtern (EC/2000/76) ausgerichtet, emittieren kein Methan, sind CO2 neutral, könnten 100 Millionen Fuder teures Heizöl ersetzen und elektrische Energie für  Millionen Europäer liefern.   Pierre LutgenHostert  

ONG et climat

février 8, 2008

Les ONG de développement luxembourgeoises et le climat.  Le communiqué de presse du Cercle des ONG  du 12 décembre m’a surpris au plus haut point, sinon irrité. Je croyais que ces organisations de volontaires et leurs cadres  payés avec l’argent du contribuable luttaient contre la pauvreté dans le monde et voilà que maintenant elles donnent des leçons de morale au gouvernement luxembourgeois et pondent des niaiseries apocalyptiques qui dépassent celles de Al Gore 

Les déviations de l’écologie profonde sont devenues aussi inquiétantes et désastreuses pour l’humanité que les crimes écologiques de l’économie  capitaliste aussi bien que communiste. Les protagonistes de cette nouvelle religion (Drewermann, Lovelock, Greenpeace, WWF) ne voient souvent en l’homme  qu’un animal qui prolifère à la surface de la déesse Terre-Mère (appelée Gaia). Par ses activités industrielles il pollue la terre. On nous recommande de freiner ce développement, de retourner à une vie en harmonie avec la nature et à l’agriculture biologique.

 

Et comme dans les temps anciens, les nouveaux prophètes nous annoncent la fin du monde et, comme autrefois, la cause en sont nos errements, concrétisés par nos abus de consommation. Et pour calmer la « Nature » ils demandent encore des sacrifices, heureusement non d’êtres vivants, mais de gasoil. Il faudra renoncer à notre mode de vie, en y incluant les progrès technologiques.

 Ce qui est mis en œuvre, c’est une écologie égoïste et hypocrite, conçue par de riches urbains nantis, pour se donner bonne conscience par des actes de repentir publics et des indulgences. Les méthodes sont toujours et partout les mêmes :

catastrophisme et exagération, pour justifier l’existence des ONG et leur action : « Trois terrains de football de forêts disparaissent à la seconde », « Nous assistons à la plus grande extinction de l’histoire de l’humanité »… Et culpabilisation individuelle de la cible visée (le donateur), suivant une stratégie bien connue des professionnels du marketing. « Et vous, que faites-vous, madame Dupont, pour la planète ? »

politique de la terreur vis-à-vis des entreprises et des Etats, que les ONG menacent de leurs foudres s’ils ne se soumettent pas à leurs conditions

attributions de labels de qualité en échange de financements considérables ou encore d’actions et obligations  « vertes », ce qui explique que la plupart des ONG et leurs dirigeants travaillent aujourd’hui avec ces entreprises, qu’elles honnissaient avant d’en toucher les prébendes. Les plus grosses entreprises sont ainsi devenues des spécialistes de ce qu’elles appellent le « greenwashing » : prévenir les attaques par des subventions.

Ces arnaques ont le plus souvent leur origine auprès des habitants de l’hémisphère Nord qui mangent tout le temps à leur faim et qui disposent de tous les biens matériels qui rendent la vie confortable, agréable et saine. Elles ont un relent malthusien. On veut freiner la progression économique  dans tous les pays, y inclus dans les pays sous-développés; la santé et le bien-être de milliers de gens seront sacrifiés pour un hypothétique mieux-être des générations futures dans nos pays riches. Le communisme pur et dur sacrifiait également les générations en vie sur l’autel d’un futur paradis des travailleurs. Gardons notre optimisme. Et attaquons nous aux vrais problèmes de l’humanité : 17 000 enfants qui meurent tous les  jours de diarrhée et de malaria. Rien qu’avec les frais de voyage et de séjour des centaines des pèlerins du climat de Bali on pourrait sauver des milliers et des milliers de vies d’enfants. Hic et nunc.  Marc BiverMartelange

Incineration et Kyoto

février 8, 2008

Luxemburger Autofahrer zahlen für Müllhalde im Salvador. Wie uns Minister Lucien Lux in einer grossen Luxemburger Tageszeitung am 17. Dezember mitteilen lässt , wird Luxemburg, als Enstschädigung für seine CO2-Emissionen und als Ablass für seine Umweltsünden und Limousinen, eine Mülldeponie im Lande El Salvador finanzieren. Zusammen mit einem anderen kleinen Projekt in Chile mehr als vier Millionen Luxemburger US-Dollar über drei Jahre ! Mit solch einer Summe kann man natürlich glänzen in Bali vor 15 000 Delegierten, die in Jets angereist sind und in Luxushotels übernachten Wie eine Müllhalde umweltfreundlich sein kann, das Klima verbessert,  oder wer genau an diesem Geschäft verdient, ist nicht  klar. Jedenfalls nicht der arme Salvadorianer. Vielleicht Al Gore ? Warum in diesen Ländern, die in ihrem Schutt ersticken, nicht sofort in eine neue „SIDOR“ investieren. Und Energie und Strom produzieren in einer solchen modernen Verbrennungsanlage ausgerichtet mit fachgerechten Filtern. Niemand jedenfalls bastelt noch an neuen Müllhalden in Europa, wegen der vielen dadurch bewirkten Umweltschäden.  In Frankreich, Belgien, Deutschland ist solches sogar verboten, nicht aber in Luxemburg. Denn Müllverbrennungsanlagen sind in unseren Ministerien noch tabu, und wenn ein Entwicklungsland ein solches Projekt bei uns einreicht, geht es in den Schreibtischen der grünen Staats- oder Stadtdiener verloren. Auch wenn es sich um ein Projekt handelt, welches Krankenhausmüll sauber entsorgen will. 4 Millionen ! Damit könnte man während drei Jahren alle Kinder retten, die an Malaria und Cholera sterben werden, problemlos (genaueres bei lutgenp@gms.lu) , und noch tausenden von ihnen ein Universitätsstudiem zahlen. Aber Luxemburg steckt dieses Geld lieber in einen Haufen Dreck. Lux vitae luceat eis. Pierre Lutgen