Methane et incineration

SIDOR-Anlagen retten das Klima Man spricht uns kaum davon, aber die Messungen der US- National Oceanic and Atmospheric Administration zeigen es deutlich : seit 7 Jahren  verschwindet mehr Methan in der Atmosphäre als hinzukommt. Und da die Lebensdauer dieses Gases unter 10 Jahren liegt,wie der Nobelpreisträger und Ozonlocherfinder S.Rowland schreibt, könnten wir schnell auf sehr niedrige Konzentrationen zurückfallen und eine Eiszeit erwarten. Das aber nur wenn die IPCC-Komputerklimamodellprophezeiungen wahr sind. Denn Methan-CH4 ist 21mal wirksamer als Treibhausgas als Kohlendioxyd-CO2.
Nur etwa ein Drittel der Methanemissionen stammt nach Schätzungen der Forscher aus natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten, Sümpfen oder dem tropischen Regenwald. Der verbleibende Rest von knapp 70 Prozent ist dagegen direkt oder indirekt auf menschliche Einflüsse zurückzuführen.

Schuld an den Emissionen  sollen jetzt die weltweit zahlreichen Rinder sein, die beim Wiederkäuen Methan produzieren . Der Spiegel vom 5. November 2007 berichtet, dass WWF eine Steuer fordert für Kuh-Abgase. Die Zeitschrift „Kontinente“ der Weissen Väter steht sogar, dass die Kühe 1000 mal mehr Treibhausgase emittieren als meine kleine Alfa Romeo   Die Boulevardpresse spricht sogar von Spezialpillen für Wiederkäuer um deren Verdaungsprozesse zu beschleunigen. Prof Dr G. Flackowski von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft aber hält dieses für Hysterie und schätzt, dass nur 2 % des Methanausstosses in Deutschland von den Rindern stammt.  Aber da die Zahl der Rinder ungefähr konstant bleibt in unserm Land und in der Welt muss die Ursache sicher anderswo liegen. Die Abnahme für der Methanemissionen ist ausgeprägter in der nördlichen Halbkugel. Eine plausible Hypothese könnte das Ersetzen der Mülldeponien durch Verbrennungsanlagen sein. Laut Umweltbundesamt halbierte sich der Methanausstoss zwischen 1990 und 2004 in Deutschland, weil weniger Biomüll auf den Halden vergor. In vielen europäischen Ländern sind mittlerweile Hausmülldeponien verboten, mit Ausnahme einiger Ost- oder Südstaaten, sowie Drittweltländern und Luxemburg, wo die Mülldeponie  in Friedhaff bald Museumsswert erreichen wird. Es fehlt nur ein kompetenter Führer. 500 Millionen Europäer produzieren  wenigstens 500 Millionen Kubikmeter Siedlungsabfall pro Jahr (530 kg pro Kopf in Deutschland) . Ein Kubikmeter Müll auf einer Deponie emittiert 200 Kubikmeter Methan. Also einige Milliarden Kubikmeter dieses Klimakillergases pro Jahr.Thermische Abfallbehandlungsanlagen  mit fachgerechten Filtern (EC/2000/76) ausgerichtet, emittieren kein Methan, sind CO2 neutral, könnten 100 Millionen Fuder teures Heizöl ersetzen und elektrische Energie für  Millionen Europäer liefern.   Pierre LutgenHostert  


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