eiszeit

Hat das Klimabündnis uns vor einem eisigen Winter gerettet? 

Seit dem eisigen Winter in der Südhalbkugel (während unserm letzten Sommer) schneit es haufenweise Presseberichte über eine neue Eiszeit. Montag 22. Mai 2007. Durch einen überraschenden Wintereinbruch sind in Südafrika bis zu 20 Menschen ums Leben gekommen. In Teilen des Landes wurden Kälterekorde erreicht. Dienstag 04. Juni. In der Hauptstadt Buenos Aires sanken die Temperaturen die dritte Nacht  bis zum Gefrierpunkt oder knapp darunter. Eine ungewohnte Kälte, die für 23 Todesopfer verantwortlich ist. Es ist der kälteste Mai seit 1962 Sonntag 19.Juli. Die Andenregionen Lateinamerikas werden zurzeit von einer Kältewelle, wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr erlebt, heimgesucht. Bis zum vergangenen Wochenende registrierten alleine die peruanischen Behörden mehr als 70 Todesopfer unter Kleinkindern, die vor allen Dingen an den Folgen von Bronchialerkrankungen, Erfrierungen und Lungenentzündungen starben Sonntag 16. Dezember.  Bei der strengsten Kältewelle seit 20 Jahren kamen in Spanien zwei Menschen ums Leben. Besonders Tomaten und Brokkoli leiden unter der Kälte. Am kältesten war es mit minus zehn Grad in Mittelspanien. Das Unwetter gilt auch für die Ferieninsel Mallorca, die einen der eisigsten Winter der vergangenen 100 Jahre erlebt.  Freitag 04. Januar 2008  Im Südosten Europas ist es bitterkalt. In Bulgarien sanken die Temperaturen auf Werte von bis zu minus 19 Grad.. Minus 25 Grad herrschten in den Karpaten. Auch für die nächsten Tage wurde in Rumänien eisige Kälte vorausgesagt.  Donnerstag 18 Januar. Heftige Schneefälle in Afghanistan: Mindestens 120 Tote, Schnee bis dreieinhalb Meter hoch. Zehntausende Tiere sind erfroren. Teile der Türkei erleben derzeit mit -34°C die kältesten Tage seit einem halben Jahrhundert. Freitag 19. Januar. Während in Deutschland derzeit ein milder Winter vorherrscht wird Grönland von einer Kältewelle erfasst. In der Disko Bucht in Westgrönland, welche im letzten Jahr von einer Reihe von bekannten Persönlichkeiten aufgesucht wurde, welche sich über die schmelzende Arktis informieren wollten, ist die Temperatur derart drastisch gefallen, dass das Wasser gefroren ist, wie in der letzten Dekade nicht mehr. Die Eisdicke beträgt bis zu 50 cm. Die ganze Arktis friert wieder zu.Montag, 21 Januar . Seit zwei Wochen erleben die Wüstenstaaten eine noch nie da gewesene Kältewelle. Vorläufiger Höhepunkt des eiskalten Winters: In der irakischen Hauptstadt Bagdad fiel am Wochenende Schnee.. Seit den 40er Jahren hat es keinen Schnee mehr in Bagdad gegeben. Was momentan an andauernder Kälte in der Region zu erfahren ist, ist noch ohne Beispiel, seitdem es meteorologische Aufzeichnungen gibt. In Syrien fielen die Temperaturen zeitweise auf minus 16 Grad, in Saudi-Arabien starben zehn Menschen den Kältetod. Mittwoch, 30. Januar. China leidet unter schlimmsten Winterstürmen seit 50 Jahren. Eis, Schnee und klirrende Kälte hätten China zu keiner ungünstigeren Zeit treffen können. Eisige Stürme und Schneemassen bringen das Land an den Rand des Kollapses.  Freitag, 13 Februar : Frostrekorde in Sibirien  Ein eisiger Frost hält derzeit Sibirien in seinen Fängen : Fernsehberichten zu Folge fiel das Thermometer in einigen Regionen tagelang auf minus 60 Grad. Montag 18. Februar. Der gesamte Süden Griechenlands versinkt im Schnee. Auf den Strassen lag die weisse Pracht stellenweise bis zu 50 Zentimeter hoch. Die Kinder waren begeistert von den weißen Flocken, die stundenlang vom Himmel fielen. Dienstag 19. Februar. Ein aussergewöhnlicher und langer Winter in Nordvietnam hat den Verlust von 59 962 Rindern und Büffeln bewirkt. Eine Katastrophe für das LandSollte das unsern Glauben an Al Gore’s Weissagungen doch nicht ein wenig in Frage stellen. Und sollen wir wirklich unsere Steuergelder weiter vergeuden in Kyotozertifikaten und Klimabündnisschildern.Wäre es nicht besser Wollpullover für die kommenden Generationen zu stricken.Marc BiverMartelange

 


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